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Fotografien von Roland Schmid

Eine Auswahl der Bilder des Basler Fotografen Roland Schmid, welche die Spätfolgen des Chemiewaffen-Einsatzes der USA in Vietnam zeigen.

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Phan Thi Cuc in Huong Xuan bei Hue. Sie ist die Mutter von zwei Kindern mit schweren Missbildungen. Der Vater lebte lange in der Agent-Orange-vergifteten Provinz Song Be.
Foto Roland Schmid.



Nguyen Huu An (l.), 5 Jahre alt, und Nguyen Thi Thanh Tuyen, 3 Jahre alt, mit ihrer Mutter in Huong Xuan bei Hue. Der Vater lebte in der Agent-Orange-vergifteten Provinz Song Be. Als auch sein zweites Kind mit Missbildungen zur Welt kam, nahm er sich das Leben.
Foto Roland Schmid.


"Zentrum für die Betreuung der Alten, Kinder und Waisen" in Long Xyuen. In diesem Haus, mitfinanziert vom Schweizerischen Roten Kreuz, leben alleinstehende alte Menschen und Waisenkinder unter einem Dach.
Foto Roland Schmid.



"Zentrum für die Betreuung der Alten, Kinder und Waisen" in Long Xyuen. In diesem Haus, mitfinanziert vom Schweizerischen Roten Kreuz, leben alleinstehende alte Menschen und Waisenkinder unter einem Dach.
Foto Roland Schmid.


Im Rehabilitationszentrum für behinderte Kinder in Thuy An bei Hanoi werden auch die späten Opfer des Vietnamkrieges betreut ­ Kinder, deren Väter in herbizidbelasteten Gebieten kämpften.
Foto Roland Schmid.



Im Museum für Kriegsverbrechen in Ho-Chi-Minh-Stadt werden die Greueltaten des damaligen südvietnamesischen Regimes und der USA dargestellt.
Foto Roland Schmid.


Viet Duc, 18 Jahre alt, im Tu-Du-Spital in Ho-Chi-Minh-Stadt. Er ist vor zehn Jahren als siamesischer Zwilling chirurgisch von seinem Bruder getrennt worden. Er wurde in der Agent-Orange-verseuchten Provinz Gia Lai geboren.
Foto Roland Schmid.



Im Museum der Kriegsverbrechen in Ho-Chi-Minh-Stadt. Ein medizinisches Präparat von Kindern mit Missbildungen aus einer Region, die während des Krieges mit Herbiziden attackiert worden ist.
Foto Roland Schmid.


Im obersten Stockwerk des Tu-Du-Spitals von Ho-Chi-Minh-Stadt werden vor allem behinderte Kinder betreut, deren Väter und/oder Mütter in herbizidverseuchten Regionen leben und lebten.
Foto Roland Schmid.



Tien Dung, 21 Jahre alt, ist blind, stumm, gehörlos und kann seine Beine nicht bewegen. Sein Vater kämpfte 5 Jahre lang an der Grenze zu Kambodscha in Agent-Orange-attackierten Regionen.
Foto Roland Schmid.


Im Museum für Kriegsverbrechen in Ho-Chi-Minh-Stadt werden die Greueltaten des damaligen südvietnamesischen Regimes und der USA dargestellt. Im Souvenirshop gibt es das Spielzeug dazu.
oto Roland Schmid.



Bei den Cu-Chi-Tunneln bei Saigon. Im Tunnelsystem schützte sich einst der Widerstand. Heute können Touristen aus aller Welt, wie diese Frau aus den USA, für einen Dollar pro Schuss mit echten Kriegswaffen von damals schiessen.
Foto Roland Schmid.

Alle Bilder © Roland Schmid. Wiederverwendung in jeglicher Form nur mit schriftlichem Einverständnis des Fotografen.

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